Armin Becker
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Armin Becker ar.becker@web.de
Im Bemühen um die Erweiterung des klassischen Repertoires gilt Armin Beckers besonderes Interesse Transkriptionen, Arrangements und der Improvisation, vor allem zu Werken der bildenden Kunst. Auch widmet er sich der Entwicklung außergewöhnlicher Konzertprojekte im Bereich von Jazz, Tango und Filmmusik. Diese Programme umfassen Jazz-Standards und Tangoklassikern, Improvisationen und eigene Kompositionen.
Péter Szeles
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Meet one of the most popular organists around!
Armin Becker's recitals are usually packed, and on occasion completely sold out. His exceptionally varied repertoire, always tailor-made to suit the event, the organ and the church or concert hall, his thoughtfully prepared programmes and approachable audience introductions, his reliable technique and, last but not least, his sunny personality are amongst the many keys to his success. Things are not necessarily mutually exclusive for Armin Becker, and so it comes as no surprise to read that he is not only a historian, a linguist and a mathemetician, but that he has also recorded a CD of jazz music and improvisations played on the organ.
Péter Szeles ist Konzertorganist und Sänger. Er wurde 1980 in Budapest geboren und erhielt mit zehn Jahren Klavierunterricht. Ab 1994 nahm er Orgelunterricht bei István Baróti, dem Domorganisten der Erzkathedrale zu Esztergom, Ungarn, und von 1996 bis 1998 zusätzlich bei László Csanádi, dem Orgeldozenten am Konservatorium zu Szeged.
Nach dem Abitur erhielt er einen Studienplatz an der Hochschule für katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik in Regensburg und erlangte die Abschlüsse B-Diplom Katholische Kirchenmusik, Staatliche Musiklehrerprüfung im Hauptfach Gesang sowie Diplommusiklehrer mit Hauptfach Orgel. Während der Regensburger Studienzeit waren Prof. Stefan Baier (Orgel) und Peter Wetzler (Gesang) seine wichtigsten Lehrer. Drei Jahre lang leitete er auch den Männergesangsverein Laaber.
Im Jahre 2000 nahm er an einem Meisterkurs bei Hans-Ola Ericsson und Olivier Latry über das Gesamtwerk Olivier Messiaens als passiver Zuhörer teil. Ab Oktober 2003 studierte er Konzertfach Orgel sowie Gesang an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Im September 2006 nahm er an einem Meisterkurs für Orgelimprovisation bei Tomasz Adam Novak und Peter Planyavsky in Münster teil. Im Februar 2007 absolvierte er ein Privatstudium bei Prof. Hans-Ola Ericsson an der Musikhochschule Pitea, Schweden. Im selben Jahr erhielt er ein Stipendium des Wiener Richard-Wagner-Verbandes für die Bayreuther Festspiele.
Ab 2005 agierte er als Chorleiter und Organist an der Wiener Lazaristenkirche, wo die größte spätromantische Kirchenorgel Wiens (mit einem Fernwerk) steht. Er war auch Chorleiter bei St. Anna Baumgarten, Wien, sowie Dekanatskantor der 6. und 7. Wiener Gemeindebezirke. Ferner war er Organist der Breitenseerkirche, Wien. Seit September 2011 arbeitet er als Regionalkantor bzw. Organist in Bayern.
Péter Szeles erhielt 2008 eine eine Silberne Urkunde bei den Orgel-Tagen in Szeged, Ungarn, und war im gleichen Jahr in den Monaten Juli und August auf der Bühne des Schloßtheaters Schönbrunn in Wien in den Operetten „Die Fledermaus“ (J. Strauß) und „Die Drei Wünsche“ (C.M. Ziehrer) unter der Leitung von Herbert Mogg zu sehen. In den letzten Jahren hat er unter anderem Orgelkonzerte in München (Himmelfahrtskirche, St. Paul sowie zweimal in St. Markus), Wien, Esztergom, Erkelenz, Filderstadt und Nürnberg gegeben. Er ist in der Staatsoper Wien aufgetreten und hat die Solotenorpartien in Mozarts Requiem und Bruckners Te Deum mehrmals gesunge2007 erhielt er seinen Bachelor im Fach Gesang, 2009 im Fach Orgel. 2012 erhielt er seinen Magister. 2011 gewann er den dritten Platz beim Orgelwettbewerb in Ruzomberok, Slowakei.
Zahlreiche Auftritte kennzeichnen seine künstlerische Laufbahn, zum Teil mit Fernseh- und Rundfunkaufnahmen. April 2014 erhielt er sein Bacherlor of Arts im Gesang von der Musikuniversität, Wien.
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